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Bio-Dünger
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Viele Gartenbesitzer versorgen ihre Pflanzen gerne organisch. Welche Unterschiede gibt es bei Bio-Düngern, was muss bei diesen Düngern beachtet werden und sind sie immer umweltfreundlich?
GartenFlora Tipp der Woche - Nr. 16 | 2018
Viele Gartenbesitzer versorgen ihre Pflanzen gerne organisch. Welche Unterschiede gibt es bei Bio-Düngern, was muss bei diesen Düngern beachtet werden und sind sie immer umweltfreundlich?
Die organischen Dünger sind immer pflanzlichen und tierischen Ursprungs und sie enthalten zum Beispiel keine Nährsalze, die synthetisch hergestellt wurden. Weil der Anteil löslicher Salze sehr gering ist, wirkt organische Pflanzennahrung meist etwas verzögert. Erst indem Bodenlebewesen die Inhaltsstoffe abbauen, entstehen Verbindungen, die für die Pflanzen verfügbar sind und von ihnen aufgenommen werden.
Organische Düngung ist nicht zwangsläufig umweltfreundlich. Sie muss bedarfsgerecht erfolgen, denn auch sie kann dem Pflanzenwachstum schaden, wenn sie unausgewogen ist. Eine Überdüngung mit Stickstoff, beispielsweise aus Gülle oder frischem Mist, kann außerdem zu einer Belastung des Grundwassers durch Nitrate führen. Es ist darum am besten, nach den Ergebnissen einer Bodenanalyse zu düngen.
Weil die Wirkung von organischen Düngern normalerweise langsam einsetzt, verabreicht man sie früher als die schneller wirkenden Mineraldünger. Während Mineraldünger meist vom Gießwasser gelöst und zu den Wurzeln getragen wird, muss sein organisches Pendant eingearbeitet werden, um zu wirken. Dafür hält er lange. Doch es gibt durchaus auch organische Dünger, die wie mineralische Dünger schnell für Pflanzen verfügbar sind, beispielsweise organische Flüssigdünger zum Mischen mit dem Gießwasser.
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